Projekt : WebComicKollektiv

Für alle die Lust haben beim queeren WebComicKollektiv mitzumachen. Ich will mehr deutschsprachige WebComics abseits des Mainstream lesen.

Ich will keine rassistischen, sexistischen, sich über Körperformen lustig machende, schwulenfeindlich, lesbenfeindliche oder transfeindliche Inhalte und „Witze“. Ihr könnt mich kritisieren wenn ihr sowas bei mir findet. Ich erwartet ihr könnt mit solcher Kritik auch selbst umgehen.

Das erste Thema ist Langsamkeit, weitere werden folgen. Der Termin zur Veröffentlichung ist jeweils der letzte des Monats.

Workshop: Die Entwicklung von FrauenLesbenTrans* Räumen

Ich gebe mit Jacky den Workshop „Die Entwicklung von FrauenLesbenTrans*Räumen: Ein- und Ausschlüsse auf der Grundlage von Identität“ und zwar jetzt zum dritten Mal, am 27.5.2012 von 15 Uhr bis 16:30 Uhr auf dem Lesbenfrühlingstreffen in Nürnberg. Der Kreis schließt sich nachdem wir den Workshop schon in einem queer-feministischen Raum und einem Trans*Raum gehalten haben. Natürlich halten sich in allen drei Räumen Lesben, Trans*Leute und queere Menschen auf – da gibts auch personelle Überschneidungen – ist ja klar.

Hier ein kurzer Text zum Inhalt des Workshops:

Die Entwicklung von FrauenLesbenTrans*Räumen: Ein- und Ausschlüsse auf der Grundlage von Identität

„Frauenfest“
„Party for women – gay & trans welcome“
„Alle Gender willkommen“
„All gender is dreck“
„Workshop beschränkt auf als Mädchen sozialisierte Lesben“

Was für Diskussionen stecken hinter diesen Ein- und Ausschlüssen unterschiedlicher Identitätsgruppen? Warum sind Frauen-Lesben-Räume entstanden und was sind heutzutage die Kontroversen bezüglich dieser Räume in Bezug auf Transfrauen, Transmänner bzw. Trans*? Wann sind Ausschlüsse berechtigt? Welche sind transfeindlich?

Am Beispiel mehrerer Veranstaltungen und Organisationen werden wir versuchen die Auseinandersetzungen, die sich hinter der verschiedenen Ein- und Ausschlusspolitiken verbergen, zu beleuchten. Dabei werden wir u.a. das Lesbenfrühlingstreffen, Ladyfeste und Michigan Womyn’s Music Festival berücksichtigen. Wir möchten anschließend mit euch über die Eignung von Identitätskategorien als Grundlage für Zutritt zu Räumen diskutieren.

Workshop : Die Entwicklung von FrauenLesbenTrans*Räumen

Ich gebe mit Jacky den Workshop „Die Entwicklung von FrauenLesbenTrans*Räumen: Ein- und Ausschlüsse auf der Grundlage von Identität“ und zwar zweimal. Zum einen am 28.5.2011 auf der Offpride 2011 in Zürich. Außerdem am 3. oder 4. oder 5.6.2011 auf der 4. Trans*Tagung in München.

Hier ein kurzer Text zum Inhalt des Workshops:

Lesbenszene und Trans*

Auf manchen Flyern stehen Texte wie: „Party for women – gay & trans welcome“; „Alle Gender willkommen“; „All gender is Dreck“; „Workshop beschränkt auf als Mädchen sozialisierte Lesben“ u.s.w.

Was für Diskussionen stecken hinter diesen Ein- und Ausschlüssen unterschiedlicher Identitätsgruppen? Warum sind Frauen-Lesben-Räume entstanden und was sind heutzutage die Kontroversen bezüglich dieser Räume in Bezug auf Transfrauen, Transmänner bzw. Trans*? Wann sind Ausschlüsse berechtigt? Welche sind transfeindlich?

Am Beispiel mehrerer Veranstaltungen und Organisationen werden wir versuchen die Auseinandersetzungen, die sich hinter der verschiedenen Ein- und Ausschlusspolitiken verbergen, zu beleuchten. Dabei werden wir u.a. das Lesbenfrühlingstreffen, die Schmacht SM-Konferenz, Ladyfeste, Michigan Womyn’s Music Festival und das daneben berücksichtigen. Wir möchten anschliessend mit euch über die Eignung von Identitätskategorien als Grundlage für Zutritt zu Räumen diskutieren.

Jacky ist Teil des daneben-Kollektivs. Das daneben veranstaltet seit 1995 in München Parties und Filme für Frauen und seit 2008 auch explizit für alle Transgender, die sich Frauen_Lesben_Trans*-Szenen zugehörig fühlen. Anna hat die Ladyfeste 2008 und 2010 in München mitorganisiert.

Der Workshop ist offen für alle Gender.

Anna und Jacky, München.