Web Comic Serie: Queere Comic Konversation

Einführung

This comic is available both in English and in German.

Für das Goethe-Institut Wellington in Neuseeland, haben Sam Orchard und ich queere Comickonversationen geführt und gezeichnet. Sam Orchard ist bekannt für sein Webcomic Rooster Tails.

Dieses Comic erscheint online auf deutsch und englisch. Die 6 Folgen der Comicwebserie werden am 8.7.2020 monatlich veröffentlicht, bis Ende des Jahres.

Die Anmerkungen mit vielen Links erlauben noch tiefer in die angeschnittenen Themen zu queer und trans einzutauchen. Zusätzlich zu den zwei Seiten visuelles Comic gibt es für jede der Folgen ein rein text-basiertes Comic, eine Transkription, die visuelle Informationen als kurze Beschreibungen enthält. Mehr zum Hintergrund gibt es im Artikel über #ScreenReadableComics.

Mehr Informationen zur Entstehung finden sich am Ende diese Artikels.

Digitales Gespräch auf dem Comic Salon Erlangen

Markus Pfalzgraf interviewte das Künstlerteam von Queere Comic Konversation, Sam Orchard und Anna Heger über das frisch veröffentlichte neuseeländisch-deutsche Webcomic. Anzuschauen auf Youtube.

Übersicht

Link zur Übersichtsseite

Links zu den einzelnen Folgen

1/6 Juli – CSD Parade


Link zur Juli Folge

2/6 August – Label

Link zur August Folge

3/6 September – Räume

erscheint Anfang September

Hintergründe zur Entstehung

Die Idee zum Projekt „Queere Comickonversation“ kam vom Goethe-Institut Wellington. Comics von Sam Orchard und mir würden queere Aspekte in Neuseeland und Deutschland nebeneinander beleuchten.

Ich war schon länger am überlegen kollaborativere Methoden, insbesondere für Interviews, in meinem Comics zu verwenden. Sam Orchard war begeistert näher zusammenzuarbeiten und unsere gemeinsame Gespräche abzubilden. Wir begannen eine gemeinsames Konzept zu entwickeln. Wir trafen uns regelmäßig in einem online Arbeitszimmer, weil wir uns tausende von Kilometern von einander entfernt aufhielten. Gleichzeitig breitete sich der Corona Virus weltweit aus. Selbst wenn der Abstand zwischen uns geringer gewesen wäre, hätten wir uns online treffen müssen.

Visuell hat Sam mich mit an Orte in Neuseeland genommen, auch in die Vergangenheit. Ich habe ihn nach München geholt. Die Authentizität der Bilder speist sich daraus, dass jeder von uns sich selbst und seine Welten gezeichnet hat. Und alle, die das Comic lesen können das mitverfolgen. Sam arbeitete in Grüntönen und ich in Magenta. Die Farben sind komplementär, aber bei unseren Erfahrungen gab es sehr viel Resonanz.

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